#1 Danzig - Deth Red Sabaoth von reborn 25.06.2010 20:28

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Danzig - Deth Red Sabaoth




jo da isse, wo soll ich anfangen...
Das Cover, ist ja ganz nett soweit, sehe Pic, wenn man sich das Innencover anschaut sieht man eine Silikon aufgedonnerte Alte die für ein paar Dollar ihre Titten zeigt und auf düster macht und Glenn schaut mit vernichtenden Blick in meiner Richtig... Das wird wohl daran liegen weil er meine Kritik erahnt über sein neues Werk..

Zum Sound: ich finde der Mix klingt irgendwie zu verwaschen, und die Stücke bieten nur wenig Abwechslung.

Inhalt der CD:

1."Hammer of the Gods" - 5:20
2."The Revengeful" - 4:10
3."Rebel Spirits" - 3:58
4."Black Candy" - 4:08
5."On a Wicked Night" - 4:02
6."Deth Red Moon" - 3:58
7."Ju Ju Bone" - 4:45
8."Night Star Hel" - 6:42
9."Pyre of Souls: Incanticle" - 3:18
10."Pyre of Souls: Seasons of Pain" - 7:17
11."Left Hand Rise Above" - 4:22


zu 01. „Hammer of the Gods“ klingt ganz gut und erinnert ein wenig an früher.
Zu 02. „The Revengeful = (Die Rache)“ macht seinem Inhalt Ehre, denn der zweite Song gefällt mir schon gar nicht mehr.
Zu 03 „Rebel Spirits“ ist wieder ganz ordentlich und kann sich wie Hammer of the Gods mit den älteren Sachen messen.
Zu 04 „Black Candy“ ist ein Song welchen Danzig vollkommen alleine eingespielt hat, alle Ehre seiner Mühe, aber er solle sich besser auf das Singen beschränken, dieser Song ist langweilig.
Zu 05 „ On a Wicked Night“ ist ja sicherlich schon den meisten bekannt, dieser Song ist mir Technisch einfach auch wieder zu schwach. Der ruhige Part ist gut, wenn es dann aber lauter wird ist mir der Sound zu verwaschen..
zu 06 „ Deth Red Moon“ ist dann wieder die Entschädigung, und weckt alte Erinnerungen.
Zu 07 „Ju Ju Bone“ ist ein versuch bluesig zu klingen.. wenn da nicht wieder die schräge Gitarre stören würde.. Aber ist trotzdem ganz gut geworden.
Zu 08 „ Night Star Hel“ entspricht dann schon eher meiner Erwartung, das Ende vom Song ist dann allerdings zu lange und lässt Langeweile aufkommen.
Zu 09 „Pyre of Souls: Incanticle“ ist ein akustischer Teil welcher gleichzeitig die Einleitung zu Song 10 ist.
Zu 10 „ Pyre of Souls: Seasons of Pain“ klingt ganz gut, wenn da nicht die verzerrte Gitarre von Danzig den Sound so stark überdecken würde.
Zu 11 „ Left Hand Rise Above“ alte Zeiten lassen grüßen, schöner Song...und guter Abschluss.

Das ist ein Ersteindruck, meistens verändert sich die Meinung nach mehrmaligen hören noch...

Ich finde „Deth Red Sabaoth“ nicht besser gelungen als „Circle of Snakes“, allerdings ist es weitaus besser als die „Danzig 5 - Blackacidevil“ und „Danzig 6:66 Satan's Child“... In großen und ganzen würde ich zu einer Note 3 hin tendieren.

LG Tom

#2 RE: Danzig - Deth Red Sabaoth von Jimbo 26.06.2010 15:24

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Nicht gerade ein Must-Have, wenn ich mir dein Review so durch lese...

#3 RE: Danzig - Deth Red Sabaoth von reborn 26.06.2010 17:43

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Zitat von Jimbo
Nicht gerade ein Must-Have, wenn ich mir dein Review so durch lese...




Na ja für ein vollblütigen Danzig Fan schon Aber es ist weiterhin kein vergleich zu den ersten werken Danzigs.. ich sage es mal so es ist vom Sound und der Atmosphäre etwas zwischen Danzig 4 Danzig 7 und der Circle of Snakes. Es fehlen einfach auch Musiker wie John Christ und Chuck Biscuits. Auch wenn Johnny Kelly einen guten Einfluss hinein bringt, so lange der ex. Prong Sänger und Gitarist Tommy Victor bei Danzig mitwirkt, wird es wohl kein back to the roots geben.

#4 RE: Danzig - Deth Red Sabaoth von reborn 27.06.2010 00:43

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Ich hänge hier mal noch eine Review von Stormbringer an, damit gibts mal eine weitere Meinung...

*********
Review...
Allzu oft beehrte uns der Schinkengott ja nicht im neuen Jahrtausend mit CD Releases. „Deth Red Sabaoth” ist nach dem mehr als zwiespältigen 2004er „Circle of Snakes“ und dem fast noch grottigeren 2001 veröffentlichtem „Danzig 7:77 - I Luciferi“ erst der dritte Beitrag des Herrn Danzig, der sich wieder einmal mit PRONG Mastermind Tommy Victor an der Klampfe verstärkt hat. Neben Victor hüpfte noch ein weiterer Prominenter in das Recording Line Up von „Deth Red Sabaoth”: TYPE O NEGATIVE Drummer Johnny Kelly sorgt bei zehn von elf Nummern für den furztrockenen Beat, beim absolut unnötigen, dementsprechend fadem „Pyre of Souls: Infanticle“ Zwischenspiel darf Kelly pausieren.

Was zu allererst gleich unangenehm auffällt ist, dass der Opener „Hammer of the Gods“ extrem unter einer derart dünnen Produktion leidet, Gitarren komplett ohne Druck, Danzig’s Stimme irrt irgendwo im Hintergrund umher, die Drums saft- und kraftlos, all das raubt dem ansonst wirklich gelungenen Track völlig sein vorhandenes Potential. Dann das Wunder: „The Revengful’“! Plötzlich wummert das Schlagwerk, plötzlich hat die Gitarre von Tommy Victor einen Hall drauf und plötzlich ist des Schinken-Glenns Stimme das dominierende, im Vordergrund thronende Allheilmittel.

Hab ich schon erwähnt, dass DANZIG halbwegs die Kurve gekriegt zu haben scheint? Vergessen ist das doch dahin dümpelnde Vorgängeralbum, der gute Glenn hat kompositorisch ordentlich nachgelegt, spielt gekonnt seine Stärken im Dark-Doom-Rock-Metal-Blues Umfeld aus, ist gut bei Stimme und darf ein doch in dieser Form überraschendes Comeback (das wievielte eigentlich?) auf seiner Habenseite verbuchen. Sicher, die Alben Nummer eins bis drei werden auf ewig unerreicht bleiben, da hilft es auch nichts, wenn DANZIG zu Beginn von „Deth Red Moon“ dezent „Mother“ zu zitieren versucht, aber das 7-minütige „Pyre of Souls: Seasons of Pain”, das bluesig-coole „Ju Ju Bone” oder das träge „Black Candy” harmonieren wunderbar mit dem Opening Dreizack, sowie dem bereits erwähntem „Deth Red Moon“. Gefällt der wieder erstarkte Mr. Glenn Danzig. Jetzt flugs auf Europa Tour und dort den Fans auch den nötigen Respekt entgegenbringen, dann haben wir dich alle wieder lieb lieber Glenn
Wertung: 3.5 von 5.0
Autor: reini (23. Juni 2010)

Artikel-Link: http://www.stormbringer.at/reviews.php?id=5346

#5 RE: Danzig - Deth Red Sabaoth von reborn 27.06.2010 13:57

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Revidierender Nachtrag:

Folgende Songs haben sich nach mehrmaligen hören als ganz gut entwickelt.. Der Mix ist leider nicht so gut gelungen, erinnert mich mehr so an Samhain, etwas verwaschen und Gitarre ist ein wenig zu sehr verzerrt. Der Gesang ist wieder viel besser geworden und knüpft an alte Zeiten an.
Ich würde die Deth Red Sabaoth eher als Vinyl kaufen, mit ein paar Kratzer kommt die Musik gleich noch etwas besser an.

1."Hammer of the Gods" - 5:20
3."Rebel Spirits" - 3:58
6."Deth Red Moon" - 3:58
7."Ju Ju Bone" - 4:45
11."Left Hand Rise Above" - 4:22
^*^^^^^^Gut^^^^^^^^


8."Night Star Hel" - 6:42
9."Pyre of Souls: Incanticle" - 3:18
10."Pyre of Souls: Seasons of Pain" - 7:17^
^*^^^^^^Geht^^^^^^^^


2."The Revengeful" - 4:10
4."Black Candy" - 4:08
5."On a Wicked Night" - 4:02
^*^^^^^Schlecht^^^^^^

#6 RE: Danzig - Deth Red Sabaoth von King Elvis 10.09.2010 01:42

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meine 2 sätze:

http://www.neckbreaker.de/CD-Reviews/Dan...th-Red-Sabaoth/

#7 RE: Danzig - Deth Red Sabaoth von necrophant 12.04.2011 00:08

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soundtechnisch find ichs eig okay, aber glen is echt zu laut.
abwechslungsreich warn danzig jetzt eigentlich nie. aber grad den einsteiger riff und die drums find ich fett. eigentlich ein ganz geiles album klingt halt irgendwie eigen.. irgendwie matt vllt bisl zu oldschoolig agemischt.

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